In Bremen soll eine der größten Volksbanken Norddeutschlands entstehen
Die Bremische Volksbank soll mit den Volksbanken Lüneburger Heide und Uelzen fusionieren. Sitz der Verwaltung sollen Bremen und Winsen werden.
Der Vorstand in Bremen hat bekannt gegeben, dass entsprechende Gespräche begonnen haben. Bereits 2024 hatte sich die Bremische Volksbank mit der Volksbank Wümme-Wieste zur Bremischen Volksbank Weser-Wümme zusammengeschlossen. Sollte es zu dem weiteren Zusammenschluss kommen, würde eine der größten Volksbanken in Norddeutschland entstehen, heißt es. Geplant ist, dass das Institut künftig den Namen „Volksbank Bremen Lüneburger Heide“ trägt.
Die drei Genossenschaftsbanken haben nach eigenen Angaben zusammen über 250.000 Kunden, knapp 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 45 Filialen. Das Geschäftsgebiet würde von Bremen über die Kreise Verden, Rotenburg, Uelzen und Lüneburg bis in den Heidekreis reichen.